Strenge Benehmen ist auch wichtig!

व्यालं बालमृणालतन्तुभिरसौ रोद्धुं समुज्जृम्भते

 छेत्तुं वज्रमणीं शिरीषकुसुमप्रान्तेन सन्नह्यति ।

माधुर्यं मधुबिन्दुना रचयितुं क्षाराम्बुधेरीहते

नेतुं वाञ्छति यः खलान्पथि सतां सूक्तैः सुधास्यन्दिभिः ॥

Vyalam balaMrunaltanTubhihirasau RodAdhum samuJaJrumBhate

Chettum VajRamaniMm shiRishakusumPrantena sanNahyzati ।

Madhuryam madhubiNduna Rachyitum ksharambudherihite

Netum vaNchati yaha khAlanpaThi sataN suKtaihi sudhAszandibhihi ॥

Die Bedeutung:

Die Person, die mit einfachen und leichten Wörter einen Schurke oder einen Betrüger verbessern möchte, ihr dieses Versuch ist fast gleich wie eine, die mit sehr dünnen Stamm des Lotuses  einen wilden rasenden Elefant festziehen will, oder wie eine, die mit weichen Aiguille oder Spritze einer Blume (Shirish) einen Diamant schneiden will, anderenfalls wie eine, die mit einen kleinen Honigtropfen ein ganz salziges Meer absüßen will, was unmöglich und erreichbar ist.

Dazu etwas: 

Die Schönheit der Verse von Bhartruhari liegt in ihrer Kontationnen, die er gern benutzte. Er verschönerte die Verse mit unterschiedlichen aber interessanten Metaphoren. Hier, in diesem Vers geht es um sinnlose Bemühungen. Bhartruhari wollte uns sagen, dass der Versuch einem Betrüger mit liebvollen aber leichten Wörtern zu dem Verständnis zu bringen ist sogar überflüssig.

Hier erinnere ich mich an einem aktuellen Beispiel, die Behandlung der Polizei für die Betrüger. Eine strenge Behaftung ist von der Polizei erwartet. Warum? Da die Schuldigen sollen ihre Missetat richtig verstehen und weiter nie damit sich wiederholen. Falls hätte der Polizist einfache Wörter benutzt, würde der Täter nie besser. Also etwas ähnliches meinte der Bhartruhari hier.

Um einen Betrüger zu verbessern ist strenge Benehmen nötig. Wenn man mit leichten Worten oder mit liebvollen Sprüchen versucht, ist der Versuch fast sinnlos oder hilflos. In solchen Fällen vergeuden wir unsere Zeit und Energie, die für uns eigentlich wertvoll ist.

Also einen Fehler zu vermeiden, muss man streng darauf achten, die Situation ganz ernst nehmen. Passt zu unseren alltäglichen Leben auch, ne?

1. Sie sind Unverbesserlich!

लभेत् सिकतासु तैलमपि यत्‍नत: पीडयन् । 
पिबेच्‍च मृगतृष्णिकासु सलिलं पिपासार्दित: ।।
कदाचिदपि पर्यटन् शशविषाणमासादयेत् । 
न तु प्रतिनिविष्‍टमूर्खजनचित्‍तमाराधयेत् ।।
Labheta sikatAsu tailamapi yatnatahH peeDayan ǀ
Pibecchcha mRugatRsShNikAsu salilaM pipaAsArditah ǀǀ
kadAchidapi paryaTan shashaviShANamAsAdayet ǀ
na tu pratinihta mUrkhajana chittaM ArAdhayet ǀǀ


Die Bedeutung


Wenn man dies versucht, so könnte man gleichsam das Öl aus den kleinsten Sandpartikeln und Teilchen herauspressen, so wie ein Durstiger in einer Fata Morgana oder einem Traumbild das trinkbare Wasser finden würde; so wie ein laufendes Kaninchen Hörner auf seinem Kopf hätte sollte man nie versuchen, eine eigensinnige Person (die immer eine negative Ansicht zu etwas hat) zu beglücken , weil diese niemals sich wohl fühlen oder freudig sein könnte.


Dazu etwas:

Bahrtrihari sagt, dass mehrmals die Unvorstellbäre, in der Realität geschehen kann aber falls eine Person eigenwillig oder meinungstark ist, wird diese Person gar nicht lebensfroh. Es ist unerreichbar solche meinungstark habenede Person! zu überzeugen.
Die besten Beispielen werden hier die Leute, die „idealistisch“ sind oder die, die immer bei eignen schönen traumhaften ( meisten falschen) Gedanken leben wollen. Ich will gern meine persönliche Erfahrung nennen. Als ich bei einer Schule als Deutsch-Lehrerin gearbeitet hatte, hatte ich eine komische oder unheimliche Schulleiterin. Sie war die feste Meinung, dass irgendwann eine Problem in der Schulmanagement gibt , müssen alle Schullehrer dafür schuldig sein. Die Lehrgruppe machten immer Fehler, so hat sie fest gehaltet. Total Wahsinnig! Kommt der Schulbus spät- Wegen der Lehrer, wird der Sportstag wegen des Regens abgesagt- Wegen der Lehrer, tragen einige Schüler im Winter keinen Pullover – Wegen der Lehrer usw. Und hier hatten wir alle Lehrer nur einen Auswahl, sie vernachlässigen um uns auszuruhen. Sonst hätten wir uns nicht nur über sie sondern auch unsere Arbeit viel geärgert. In solche Situation einfach ignorierren ist besser als unsere Mühe und Zeit für die Unmögliche oder Unwichtige vergeuden.
Mit Hilfer dieses Verses wollte Bahrtrihari uns etwas wertvolles lehren. Falls hat man ein Denkbild von etwas selbst formuliert, ist es am schwierigsten; vielleicht unmöglich dieses Bild zu verändern. Man sagt auch „ Alle Gewohnheiten lassen sich schwer überwinden“. Selbstverständlich, oder?
Was denkt ihr? Habt ihr Erfahrungen mitzuteilen? Schreib gern.

Nitishatakam-was ich lerne?

Hiel Herrgott!


दिक्कालाद्यनवच्छिन्नानन्तचिन्मात्रमूर्तये ।
स्वानुभूत्येकनामाय नमः शान्ताय तेजसे ॥ १ ॥
Dikkaladyanavachchinnanantachinmatramurtaye |
Svanubhutyekanamaya namah shantaya tejase || 1||


Die Bedeutung:
Grüß an den, der mit den Richtungen oder mit der Zeit und allem unbegrenzt ist, der keine Ende hat, der Höchster ist, den man nur durch eigene Erfahrungen verstehen kann, der ruhig und erleuchtend ist.


Dazu etwas
:
Das Nitishatakam ist einen von den Shatakatrayam von dem bekannten indischen Philosopher „Bhartruhari“ . Niti: Die Sitten und Shatakam: 100. Der Autor „ Bhartruhari“ lehrt uns Sitten mit 100 verschiedenen Strophen, die in dem menschlichen Leben wichtig und verwendbar sind.
Die erste Srophe heißt die „Managalacharanam“. Sie is ein lobende Verse, das man am Anfang des Schreibens seines Buches schreibt. Bevor man mit dem Werk beginnt, bettet man an den Gott durch diese „Mangalacharanam“. Das ist nicht nur ein Respektform sondern auch eine Glaube, dass diese würdige Werk ohne Probleme zum Ende kommen söllte. Manchmal Mangalacharanam beschreibt auch das Ziel des Buches: Was hat der Autor vor in deisem Buch yu schreiben, oder für welche die Zielgruppe schreibt er oder eine kleine Vorstellung seines Buches usw.
Ich finde dieses Konzept sehr interessant. Eigentlich irgendwas, das wir machen, haben wir von jemandem gelernt. Deswegen sind wir verantwortlich dafür, dass wann wir mit eigenen Kenntnisse oder Gedanken etwas neues entwerfen wollen, sollen wir zuerst zu dieser Person, beispielweise hier der Lehrer dankbar sein. Es macht uns bestimmt bescheiden. In den Sanskrit-Literatur hat jeden Literatische-, Philosophische- Werk oder Lehrbücher usw diese Mangalacharanam. Manche schreiben einen noch am Ende, als ein nochmaliger Dank um den Buch richtig zum Ende bringen zu lassen. Die Dankbarkeit kann jeder in seinen eigenen Leben tragen.
Was denkt ihr über diese Mangalacharanam? Gibt es so etwas mit den anderen sprachigen Bücher auch? Bitte teilt alles gern mit.